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Schlagwort ‘Social Media’

MdB veröffentlicht Social Media-Leitfaden

Montag, 29. April 2013

Immer mehr Bundestags-Abgeordnete nutzen Social Media-Kanäle. Dieser Hinweis hat weder Neuigkeitswert, noch ist er überraschend.

Wenn ein MdB jedoch einen “Leitfaden Social Media 2013″ veröffentlicht, dann ist das eine Nachricht!

Es geht um den CDU-MdB Dr. Peter Tauber, der mit dem nachfolgenden Leitfaden den Einsatz sozialer Medien für die politische Kommunikation thematisiert.

In einem Kurz-Interview äußerst sich Dr. Tauber über die Beweggründe, den Leitfaden zu verfassen, die Möglichkeiten von Social Media in der politischen Kommunikation und ihre Bedeutung bei der kommenden Bundetagswahl.

Dr. Tauber bei twitter und bei facebook.

SocialMedia Leitfaden Peter Tauber 2013

 

Digitale Kommunikation in Deutschland

Donnerstag, 28. März 2013

Der Erfolg eines Verbandes wird erheblich von seiner Wahrnehmung durch die relevanten Zielgruppen bestimmt. Jede Organisation muss also ermitteln, wo, wann und wie die internen und externen Zielgruppen kommunizieren und welchen Informationsbedarf sie haben.

Übergreifende Erkenntnisse bietet die aktuelle Studie "Digitales Deutschland 2013" von comScore über die Nutzung des Internets, mobiler Endgeräte und Social Media speziell in Deutschland. Hier einige Ergebnisse:

  • Social Media dominiert: Deutsche verbringen im Netz am meisten Zeit mit sozialen Medien (244 Mio. Stunden im Dez. 2012) vor den Bereichen Entertainment, Services (bspw. E-Mail), Portale und Retail/Einzelhandel
  • Meistens vom Computer: Noch immer werden ca. 90% der Seitenaufrufe vom Computer aus getätigt, 5,6% über Smartphones und 3,3 % Tablets
  • Die Endgeräte-Präferenz variiert während des Tages, die Nutzung aller Gerätetypen steigt jedoch bis ca. 21:30 Uhr an
  • Smartphones weiter im Kommen: Die Marktdurchdringung von Smartphones in Deutschland liegt bei 51%, aber 77% der neu gekauften Endgeräte im Dezember 2012 waren Smartphones
  • Bereits je die Hälfte aller mobilen Social Media-Nutzer in Deutschland klicken Links zu Webseiten an (53,6%) und lesen Updates von Firmen, Marken oder Events (48,7%)
  • Bedeutung von Apps: in Deutschland wurden 2012 für die Nachrichtengewinnung und den Informationsaustausch, die E-Mails und auch Social Media mehr Apps als Browser genutzt.

comScore zieht den Schluss, dass die Multi-Plattform-Umgebung mit Computern, Smartphones und Tablets darauf hinweist, dass die Nutzer ein nahtloses digitales Nutzungserlebnis wünschen. Nachrichten, Emails, Filme, Social Media usw. werden immer und überall genutzt und Inhalte werden oft “on the go” abgerufen, bereits mehrheitlich über Apps als Browsergestützt.

Der Report kann hier heruntergeladen werden.

 

Social Media-Nutzung von Bundestagsabgeordneten

Mittwoch, 6. März 2013

Grafik Anzahl Abgeordnete Social Media_updateVerbände, die politische Interessenvertretung betreiben wissen, ein belastbares Netzwerk persönlicher Kontakte zu den jeweils relevanten Entscheidungsvorbereitern und Entscheidungsträgern ist nach wie vor entscheidender, als jeder andere Kanal.

Dessen ungeachtet ist es grundsätzlich ständige Aufgabe zu ermitteln, wie die Zielgruppen einer Organisation kommunizieren, welche Kanäle sie benutzen, wie sie also erreicht werden können.

Politisch arbeitende Verbände müssen folglich wissen, welche der für sie relevanten Bundestagsabgeordneten (auch) über welche Social Media-Kanäle kommunizieren.

Dies ist mitunter ein mühsames Unterfangen. Dank Martin Fuchs gibt es jetzt eine aktuelle quantitative Betrachtung mit dem Stichtag 21. Januar 2013, die er in seinem Blog Hamburger Wahlbeobachter vorgelegt hat.

Da es sich wirklich lohnt, die schön aufgearbeitete Nutzung von Social Media-Profilen der 620 MdBs je Netzwerk und Fraktionen selbst zu studieren, an dieser Stelle nur folgende Informationen:

  • 86 Prozent aller Bundestagsabgeordneten besitzen mindestens ein Social-Media-Profil
  • Die Spannbreite reicht von der aktiven Nutzung von bis zu acht Profilen bis zur Nutzung von nur einem XING-Profil
  • 85 Abgeordnete besitzen aktuell kein Social-Media-Profil

Ich bin davon übereugt, dass sich die Anzahl der MdBs ohne Social Media-Profil nach der Bundestagswahl mindestens halbieren wird.

Hier nun verschiedene Links zu Thema:

 

Social Media in Verbänden – Risiken und Nebenwirkungen

Mittwoch, 20. Februar 2013

Arzt zeigt mit Daumen nach obenKommende Woche findet in Berlin eine Veranstaltung zum Einsatz von Social Media in Verbänden statt. “Social Media – Risiken und Nebenwirkungen, wenn sich Verbände mit dem Thema (nicht) beschäftigen” lautet der lange Titel und findet im Rahmen der Reihe „FASTBREAK – Digitale Verbandsarbeit im Dialog“ statt.

Ausgehend vom Verständnis, dass Social Media weniger eine Technik als zunächst eine Haltung ist, diskutiert der Vortrag, welche mitunter schwerwiegenden kulturellen, strategischen und organisatorischen Voraussetzungen nötig sind, um einen erfolgreiche Einsatz der sozialen Medien in Verbänden sicher zu stellen.

Zudem werden Risiken und Nebenwirkungen beleuchtet, die ein Verzicht auf die Nutzung von Social Media mit sich bringt.

An dieser Stelle wollte ich eigentlich auf diese Veranstaltung hinweisen, allerdings war sie bereits nach kurzer Zeit ausgebucht. Nun wird über einen Nachfolgetermin nachgedacht.

Für alle Interessenten daher nachfolgend ein Hinweis des Veranstalters:

Vor dem Hintergrund des großen Interesses am Themenfrühstück zu Social Media in der Verbandsarbeit erwägen wir derzeit, ggf. einen Nachfolgetermin anzusetzen. Wenn Sie weiterhin an einer Teilnahme interessiert sind, schreiben Sie bitte eine kurze Nachricht per E-Mail an stefan.grill@xinnovations.org, damit wir Sie über die weiteren Planungen informieren können.

Hier der Link zur Veranstaltung.

 

Personalwirtschaft benennt HR-Trends 2013

Dienstag, 29. Januar 2013

trends_2013_cover_150x100Für das Jahr 2013 hat die Zeitschrift Personalwirtschaft erneut zehn HR-Themen zu Trends ausgerufen.

In einer Sonderausgabe werden zu den personalwirtschaftlichen Themen aktuelle Erkenntnisse zusammengefasst und mögliche wie sinnvolle Auswirkungen für die betriebliche Praxis dargestellt.

Die zehn Trends lauten aus Sicht der Personalwirtschaft:

  1. Recruiting – Social Media: Nice to have oder Pflicht?
  2. Employer Branding – Langsam wird es Ernst
  3. Talent Management – Mit Humboldt im Rücken
  4. E-Learning – Wie im wahren Leben
  5. Corporate Social Responsibility – Der fehlende Nenner unter dem Strich
  6. Betriebliches Gesundheitsmanagement – BGM versenkt Suchtproblematik
  7. Outsourcing/Payroll – „Drum prüfe, wer sich ewig bindet…“
  8. Betriebliche Altersversorgung – Vom Stiefkind zum Hoffnungsträger
  9. Zeitarbeit – Der Flaute trotzen und das Image aufpolieren
  10. Arbeitsrecht – Alles was rechtens ist

Wenn wir mal hintanstellen, dass es sich bei dieser Sonderausgabe um eine Werbeformat handelt, und nicht alle genannten HR-Themen gleichermaßen Bedeutung für die Verbandswelt haben, ist es doch eine interessante Lektüre für jede/n Geschäftsführer/in bzw. Personalverantwortliche/n in Verbänden, um zu prüfen, welche aktuellen Entwicklungen in welcher Form eine Berücksichtigung bzw. Intensivierung lohnen.

Die Ausgabe Trends 2013 können hier von personalwirtschaft.de angeschaut und heruntergeladen werden.

 

2012 – Der kurze Rückblick

Mittwoch, 2. Januar 2013

im spiegelMit den besten Wünschen für das neue Jahr und einem herzlichen Dank für das steigende Interesse am Verbände//Talk kommt der kleine Jahresrückblick – zugegebener Weise dieses Mal ungewohnt spät.

Bevor aber mit den Planungen für 2013 begonnen wird, und bevor der Tatendurst sich für das neue Jahr Bahn bricht, hier einige wenige Themen, die in meinen persönlichen Rückblick auf das Jahr 2012 gehören.

1. EU-Lobbying

Insbesondere aufgrund einer Artikel-Serie im Verbände//Talk nahm die Interessenvertretung auf EU-Ebene 2012 den unangefochten thematischen Spitzenplatz ein.

Die Artikelserie hatte ihre Begründung in der Beobachtung, dass die Europäische Bewegung Deutschland und auch EurActiv mit ihren Angeboten bei Verbänden  in Deutschland immer mehr Zulauf erfahren.

2. Standards für das Lobbying

Die Dauerdiskussion um (ethische) Standards für das Lobbying hielt auch 2012 Dank fragwürdiger Praktiken und einiger Publikationen zum Thema an.

Während in Österreich 2012 unter großer Anteilnahme gesellschaftlicher Gruppen ein entsprechendes Bundesgesetz verabschiedet wurde, hat die Regierungs-Koalition in Deutschland vergleichbare Regelungs-Forderungen noch nicht einmal ignoriert.

3. Social Media

Nicht verwunderlich: die sozialen Medien und ihre Nutzung für die Darstellung, Information und die Kommunikation stehen – wie jedes Jahr – auf der Themen-Hitliste weit oben.

Warum sollte es auch bei Verbänden anders sein als in Unternehmen? Einen Unterschied gilt es jedoch festzuhalten: Verbände hinken bei der sinnvollen, strategischen Nutzung der sozialen Medien im Vergleich sicherlich noch ein Stück hinterher. Und dies lässt sich nicht nur mit limitierten Ressourcen begründen.

4. Weiter Zunahme von Verbandsgründungen

Ungebrochen war in Deutschland auch 2012 der Trend zu weiteren Verbandsgründungen. Die ständig steigende Regelungstiefe und -breite sowie komplexe volks- und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge sind wohl wesentliche Triebfedern der anhaltenden Entwicklung.

Das Deutsche Verbände Forum und die Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement beobachten seit 1990 einen durchschnittlichen Zuwachs von Verbänden um jährlich fünf Prozent.

Etwa 15.500 Organisationen gelten hiernach als Verbände. 8.700 Verbände verfügen über eine hauptamtliche Geschäftsführung. Ca. 1.500 Verbänden haben ihren Haupt- oder Nebensitz in Berlin.

Ergänzung vom 3.1.:

5. Digitale Unterstützung der Verbandsarbeit

Ein Thema sollte an dieser Stelle nicht fehlen: das zunehmende Bedürfnis von Verbänden an professionellen, systemkonformen digitalen Lösungen für ihrer Arbeitsabläufe.

Auf die zahlreichen Anforderungen und Herausforderungen sind 2012 insbesondere zwei Veranstaltungen eingegangen: die Ausstellung und Fachtagung “Software & IT für Verbände und Organisationen” vom September und das fortlaufende Veranstaltungsformat “FASTBREAK – digitale Verbandsarbeit im Dialog”, bei der für Verbände und Organisationen bisher fünf Themen aufgegriffen wurden. FASTBREAK wird in 2013 fortgeführt.

 

Studie zur Social Media-Nutzung in Verbänden

Freitag, 7. Dezember 2012

Berichte, Fachartikel, Posts oder gar Studien zum Kommunikationsverhalten von Individuen oder Organisationen sind seit einigen Jahren ohne die Berücksichtigung der sozialen Medien mehr als unvollständig.

Im Fokus von Untersuchungen stehen zumeist Unternehmen, Verbände sind leider viel zu selten Gegenstand einer gesonderten Betrachtung.

Vergangene Woche nun berichteten Presseportale über eine Studie zum Nutzerverhalten von sozialen Medien durch Verbände aus den Bereichen Medien und Kommunikation, Tourismus, Food und Beverage, Textil, Kosmetik, Handel und Kinder- und Familiengüter.

Für die Studie standen 43 Verbände zur Verfügung. Sie wurden laut Pressemitteilung zu ihrer Nutzung von Social Media befragt sowie ihre Aktivitäten „unter die Lupe genommen“.

Ergebnisse der Studie sind in nebenstehender Grafik zusammengefasst.

Zusätzlich enthält die Pressemeldung die Information, dass von der Webseite „vieler Verbände“ nicht auf ihre eigenen Social Media Kanäle geleitet wird.

Die Grafik wie auch die Informationen beruhen ausschließlich auf der zugrundliegenden PM. Nach Aussage der Herausgeber ist eine Veröffentlichung der Studie leider nicht vorgesehen.

Sie hätte vielleicht Auskunft daüber gegeben, wie sich „nutzen“ genau definiert. Betreiben die Verbände über die genannten Kanäle ein aktives Monitoring? Haben die Verbände jeweils einen eigenen Account? Wird dieser in jedem Fall aktiv genutzt? Die Nutzung eines eigenen Youtube-Kanals von 54 Prozent der teilnehmenden Verbände erscheint überraschend hoch.

Die Herausgeber resümieren, dass die Studie aufzeige,
- wie Verbände im Social Web aufgestellt sind,
- Social Media in den Verbänden „angekommen sei“
- bei der Nutzung „viele Ziele angestrebt“ werden,
- und noch Potenzial bestehe, da nur wenig Zeit in die Aktivitäten investiert werde.

Diskutieren lässt sich all dies an dieser Stelle nicht. Gegebenenfalls ist beispielsweise die dargestellte Nutzungszeit pro Kanal und Woche adäquat, sofern sie sich auf das Einspielen eigener Beiträge bezieht und nicht auch die Zeitressourcen für das Monitoring meint.

Vielleicht finden die Herausgeber doch noch einen Weg, die Ergebnisse detaillierter vorzustellen.

 

Für das erste Mal! Leitfaden Social Media vom BITKOM

Montag, 12. November 2012

„Social Media ist wie Sex bei Teenagern: Jeder will es tun, keiner weiß genau, wie’s geht. Und wenn es endlich passiert ist, war es nicht so toll wie gedacht.“

Ich bin nicht sicher, ob Avinash Kaushik, dem dieses Zitat zugeschrieben wird, eine wirkliche Idee davon hat, was Teenager heutzutage über Sex wissen – in Theorie wie Praxis.

Eins aber ist zumindest bei Verbänden immer noch gewiss: eine verbreitete Unsicherheit über Möglichkeiten, Voraussetzungen und Einsatz von sozialen Medien.

Die 2. Auflage des Leitfaden Social Media vom BITKOM schafft definitiv Abhilfe.

Deutsche Journalisten Social-Media-Verweigerer

Montag, 29. Oktober 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Verbände stehen aktuell vor der Frage, wann sie mit welchem Ressourceneinsatz welche Social-Media-Kanäle bespielen sollen.

Sofern Verbände die Entscheidung auch davon abhängig machen wollen, wie Journalisten in Deutschland Social Media aktiv und passiv nutzen, werden sie durch Umfrageergebnisse des Marktforschungsinstituts PR-Software-Anbieters Cision womöglich zu einer falschen Antwort verleitet.

Die Kollegen von ethority und Netzschnispel haben bereits darüber berichtet, dass Cision im Rahmen einer Studie über die Medienkompetenz von Journalisten aus elf verschiedenen Ländern deutsche Journalisten bei der Nutzung von Social Media auf einem ernüchternden achten auf Rang einordnet.

Untersucht wurden dabei Engagement, Praxis, Kenntnisse und Haltung in Sachen Social-Web. Maßstab war unter anderem die Zeit, die täglich für Social Media verwendete wird, ihre Follower-Zahlen, die verwendeten Social Media-Tools und eben die Haltung zu Social Media in Bezug auf eine mögliche Veränderung des Berufsfelds.

Dazu Falk Rehkopf, Geschäftsführer von Cision Deutschland in einem Pressetext-Interview: “Vor allem ältere Journalisten in Deutschland befürchten negative Auswirkungen auf ihre Arbeit. In diesem Segment stellen wir keine produktive Teilnahme in sozialen Medien fest. Wenn die Unterschiede zwischen den verschiedenen Altersgruppen weniger werden, wird Deutschland einen höheren Platz einnehmen. Momentan orten wir aber große kulturelle Schwierigkeiten”.

 

“Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit” beim Verbände-Themenfrühstück FASTBREAK

Dienstag, 16. Oktober 2012

Nach der letzten Ausgabe von “FASTBREAK – digitale Verbandsarbeit im Dialog”  zum Thema “Datenschutz und IT-Sicherheit” fokussiert die aktuelle Ausgabe “Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit”.

Welche sozialen Netzwerke für die Öffentlichkeitsarbeit von Verbänden und Organisationen relevant sind, welche Besonderheiten die Kommunikation im Web 2.0 aufweist und welche Erfahrungen die Teilnehmer bereits gemacht haben, wird wie immer in entspannter Frühstücksrunde diskutiert.

Den Impulsvortrag hält Felix Schwenzel von der EsPresto AG, ein Blogger der ersten Stunde und ausgewiesener Kenner der Social-Media-Welt.

Wann:
Donnerstag, den 25. Oktober 2012
8:30 Uhr – 10:30 Uhr

Wo:
Konferenzzentrum der Heinrich-Böll-Stiftung
Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Thema:
Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit

Ablauf:

08:30 Ankommen bei Café und Snacks
09:00 Impuls: Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit
Felix Schwenzel, EsPresto AG
09:45 Diskussion und Erfahrungsaustausch
10:30 Ende

Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Management-Verantwortliche in Verbänden und Organisationen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, eine Registrierung ist erforderlich. Bitte nutzen Sie dazu das Online-Formular.