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Mächtige Strategieberater entdecken Relevanz von Social Media

Business man with binoculars.Auch die letzten Freunde der analogen Welt haben längstens verstanden: Social Media ist keine Modewelle, Wegducken ist keine Strategie.

Wer soziale Medien noch nicht aktiv nutzt, hat sich noch nie um Zielgruppen geschert.

Wir nutzen sie nicht nur für eine dialogische externe Kommunikation, sondern endlich auch für die interne Kommunikation, sie verändern nach und nach alle Prozesse in Organisationen (selbst die Human Ressources Abteilungen!) und sind so, nahezu unbemerkt, zentrale Treiber für die Organisationsentwicklung.

Nun haben auch die vorausschauenden Berater des Strategie-Tankers Roland Berger die Relevanz entdeckt und – immerhin fundiert – unter dem Titel „Wer teilt, gewinnt – zehn Thesen [veröffentlicht], wie Digitalisierung und Social Media unsere Unternehmen verändern“.

Hier die zehn Thesen:

  1. Social Media ist zur sozioökonomische Realität geworden
  2. Social Media hat sich zum Machtfaktor entwickelt
  3. Social Media ist eine Schlüsselfähigkeit
  4. Social Media ermöglicht neue Formen der Kundeninteraktion
  5. Social Media beeinflussen das Kaufverhalten – direkt und vor allem indirekt
  6. Social Media verändert die Markenführung
  7. Social Media revolutioniert die Zusammenarbeit im Unternehmen
  8. Social Media ist kein Selbstläufer
  9. Social Media folgt eigenen Gesetzen
  10. Social Media umreißt ein umfassendes Organisationsprinzip

Hier der Link zur ausführlichen Studie von Roland Berger.

Die Erkenntnis der Relevanz von Social Media entwickelt sich ganz typisch: von unten nach oben.

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