Das Blog zur Interessensbildung, Meinungsbildung Interessenvertretung von Verbänden

Archiv Januar, 2014

FASTBREAK Themenfrühstück am 6.2. zum Thema „Web-to-Print“

Mittwoch, 22. Januar 2014

ov_fotolia_59258188_swebtoprintIn der ersten FASTBREAK-Veranstaltung im neuen Jahr beschäftigen wir uns mit dem Thema „Web-to-Print – Printprozesse in einem Verband klug organisieren“.

Ich zitiere aus der Einladung: „Eine ständige Aufgabe in Verbänden ist es, Briefpapier, Visitenkarten, Faltblätter und viele andere Medien zu drucken. Die Bundesgeschäftsstelle des NABU bietet den Landes- und Ortsgruppen hierzu einen Web-to-print-Service an. Via Web gesteuerte Vorlagen und Prozesse erleichtern die Öffentlichkeitsarbeit für die einzelnen Gliederungen erheblich – und ermöglichen gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei der Gestaltung der Vorlagen.“

Einer Studie des Bundesverbandes der digitalen Wirtschaft e. V. (BVDW) und des Rhein-Ruhr-Instituts (RIAS) zufolge, beträgt das Wachstum von Web-to-Print jährlich ca. 17 Prozent.

Beim Vortrag von Vertretern des NABU wird berichtet, wie das Web-to-print-Angebot entwickelt wurde und welche Vor- und Nachteile bei solchen Systemen zu berücksichtigen sind.

Wann:
Donnerstag, den 06.02.2014
8:30 Uhr – 10:30 Uhr

Wo:
Konferenzzentrum der Heinrich-Böll-Stiftung
Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Thema:  
Web-to-Print – Printprozesse in einem Verband klug organisieren

Vortragende:
Almuth Gaitzsch, Teamleiterin Öffentlichkeitsarbeit, NABU-Bundesgeschäftsstelle
Marc Süsser, Referent Verbandsentwicklung, NABU-Bundesgeschäftsstelle

Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei und richtet sich an Management-Verantwortliche in Verbänden und Organisationen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, eine Registrierung ist erforderlich. Bitte nutzen Sie dazu unser Online-Formular.

 

Das Ende des Projektmanagements!

Dienstag, 14. Januar 2014

ov_berforderungfotolia_35103278_lWow! denkt der Leser, welch steile These. Klingt vielversprechend. Und schon lesen Sie los.

Klingt nach verkaufsfördernder Hochverbalisierung durch die Marketingabteilung eines Verlages. Und richtig, es geht hier in der Tat um ein Buch von Ronald Hanisch mit dem Untertitel „Wie die Digital Natives die Führung übernehmen und Unternehmen verändern“.

Es gibt viel zu sagen und zu lernen über die Generation Y, die Digital Natives. Wer sie sind, was sie wollen, wie sie mit ihrem Selbstverständnis und Erfahrungen in die Arbeitswelt drängen und dort Arbeitsformen und Unternehmenskultur verändern.

Warum sollte die Generation „Warum“ nicht auch das etablierte Projektmanagement hinterfragen? Und das lohnt sich womöglich noch, denn Generationen von Projektmanagern haben mit den etablierten, tradierten Prinzipien und Lehren immer wieder Schiffbruch erlitten. Und so zitiert Hanisch genüsslich mehrere Studien, die feinsäuberlich das Scheitern von Projekten belegen.

Hanischs zentrale These beschreibt, dass heutzutage Anforderungen, Rahmenbedingungen und damit auch Ziele, Termine und Budgets in Projekten regelmäßig Neuausrichtungen erführen. Alles geriete bzw. sei unaufhörlich in Bewegung und zusätzlich beschleunigten Digital Natives durch die Digitalisierung der Zusammenarbeit Projekte unaufhörlich.

2013 – Der kurze Rückblick

Sonntag, 5. Januar 2014

im spiegelGut erholt, reich beschenkt und um durchschnittlich 2,5 Kilo schwerer kommen wir aus den Weihnachtsferien zurück in die Büros.

Nun stehen Jahresplanungen an, vielleicht stecken sogar Zielfindungs- und Strategieentwicklungsprozesse in der Pipeline.

Bevor diese aufgerufen werden, lohnt sich ein Blick zurück in das Jahr 2013. Was war wichtig? Wo lagen die Trends? Wozu müssen wir uns positionieren?

Hier die vier Themen im Schnelldurchlauf, die in meinen persönlichen Verbände-Jahresrückblick gehören: