Die Verunsicherung bei Verbänden und anderen Akteuren ist nach wie vor beträchtlich: Setzt das Web 2.0 neue Rahmenbedingungen für die politische Interessenvertretung? Wie verändert sich das Informations- und Kommunikationsverhalten der Zielgruppen? Folgt Web 2.0-Lobbying anderen Gesetzmäßigkeiten? Kann Web 2.0 als Multiplikator meiner Anliegen neue Chancen eröffnen? Nutzen mir „Follower“ und „Freunde“ beim Lobbying?
Eine prominente Chance, der Verunsicherung strukturierte Informationen und systematische Aufklärung entgegenzusetzen, bot der diesjährige Politikkongress unter dem Titel „Public Affairs und Lobbying im Web 2.0“ und – hat diese Chance im Wesentlichen vertan.






